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Rasante Verfolgungsjagd – Weil Autofahrer seinen Hamburger aufessen will

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Ein Mann hält im Auto einen Burger in der Hand. (Symbolfoto)
Ein Mann in den USA hat sich mit der Polizei eine Verfolgungsjagd geliefert, weil er seinen Burger aufessen wollte. (Symbolfoto) © Agefotostock/Imago

Wenn es zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei kommt, geht dem meist eine Straftat voraus. Nun hatte ein Autofahrer aber eine ziemliche kuriose Begründung.

Monroe (USA) – Wenn sich Autofahrer mit der Polizei eine Verfolgungsjagd liefern – dann sind die Gründe meist die gleichen: Vielleicht hat man zuvor eine Bank überfallen, einen Fußgänger ausgeraubt – oder zuvor ein Rennen gefahren. Auch, dass man verbotenerweise Alkohol getrunken hat, könnte ein Grund für eine Flucht vor den Beamten sein. Doch ein Mann im US-Bundesstaat Louisiana hat nun eine Begründung geliefert, die wohl selbst erfahrene Polizeibeamten sprachlos macht.

Laut Polizeibericht fiel einem Beamten gegen 23 Uhr ein Chevrolet Impala, Baujahr 2006, auf, der mit aktivierter Nebelschlussleuchte unterwegs war. Also schaltete der Polizist das Blaulicht und Sirene ein, um dem Fahrer zu signalisieren, er solle anhalten. Der jedoch tat genau das Gegenteil und trat mächtig aufs Gas: Mit fast 100 km/h raste der Mann durch Tempo-40-Zonen und überfuhr mindestens sechs Stoppschilder. Als der Chevy-Raser schließlich irgendwann doch stoppte, stieg der Fahrer mitsamt einem Hamburger in der Hand aus dem Auto. Seine kuriose Begründung für die irre Flucht: Er habe nicht anhalten können, weil seine Bremsen ausgefallen seien – und weil er seinen Hamburger habe aufessen wollen, berichtet der „Miami Herald“.
Nun droht dem Hamburger-Raser mächtig Ärger, wie 24auto.de berichtet.

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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