Rasentrimmer sind keine Leistungsboliden für große Flächen, sondern für Feinheiten gedacht. Das unterscheidet sie von Freischneidern und Motorsensen.
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Rasentrimmer sind keine Leistungsboliden für große Flächen, sondern für Feinheiten gedacht. Das unterscheidet sie von Freischneidern und Motorsensen.

Schöne Gärten bis in den letzten Winkel

Präzise gepflegte Wiesen: Akku-Rasentrimmer im Test

Alles grünt und sprießt – und wuchert. Damit Rasenflächen schön bleiben, ist nun Pflege notwendig - mithilfe von Rasentrimmern. Wir haben 21 Modelle getestet.

Von Motorsensen und Freischneidern unterscheiden sich Akku-Rasentrimmer durch ihre Leistung und ihr Gewicht – und natürlich durch die Stromzufuhr. Während die großen Maschinen meist Benzin schlucken und für größere Bereiche sowie härtere Pflanzen geeignet sind, sind Rasentrimmer für die üblichen Aufgaben im Privatbereich bestimmt. Sie kommen vor allem immer dann zum Einsatz, wenn man mit dem Rasenmäher nicht weiterkommt – in den Kantenbereichen zum Beispiel.

Zum Schneiden haben Rasentrimmer meist Kunststoffmesser oder eine Fadenspule. Diese werden durch einen Elektromotor angetrieben und die Gräser abgeschlagen. Der Vorteil von Akkus gegenüber Benzinern liegt in der fehlenden Geruchs- und Lärmbelastung, die Verbrenner zwangsläufig verursachen. Ihr Nachteil liegt in der begrenzten Laufzeit. Allerdings ist ohnehin davon abzuraten, den gesamten Rasen mit einem Trimmer statt eines Mähers zu kürzen – das Ergebnis wäre nicht gleichmäßig.

Akku-Rasentrimmer im Test: Welches Modell macht sich gut?

Die Testredaktion von AllesBeste hat 21 Akku-Rasentrimmer getestet. Testsieger wurde der Makita DUR181Z. Das Gerät ist gut verarbeitet und bietet genug Leistung, um auch Hartgräser zu bearbeiten. Der Trimmer wird ohne Akku und Ladegerät verkauft, sodass man sich das Zubehör passend zum eigenen Garten zusammenstellen kann. Die Redaktion empfiehlt ein Schnellladegerät, das die Wartezeit bei leeren Energiespendern drastisch verkürzt.

Wer eine längere Laufzeit benötigt, kann auch zu einem anderen Modell greifen, das die Tester ebenfalls empfehlen. Die AL-KO Energy Flex 113608 bewältigt mit einer einzigen Akkuladung 50 Minuten im Betrieb oder 85 Minuten im Leerlauf. Allerdings sind die Akkus nicht günstig und die Lautstärke des Trimmers ist merklich höher als beim Konkurrenten von Makita.

Mehr Informationen zu Akku-Rasentrimmern und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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