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In Anleihen von Schwellenländern zu investieren, kann dem Anleger hohe Renditen bescheren.

Anleihen aus Schwellenländern können Rendite bringen

Gut aufgestellt ist ein Depot, wenn es Wertpapiere aus unterschiedlichen Ländern und Branchen enthält. Anleger können weltweit anlegende Aktienfonds zum Beispiel mit Fonds kombinieren, die in Anleihen bestimmter Staaten oder Regionen investieren.

Gut aufgestellt ist ein Depot, wenn es Wertpapiere aus unterschiedlichen Ländern und Branchen enthält. Anleger können weltweit anlegende Aktienfonds zum Beispiel mit Fonds kombinieren, die in Anleihen bestimmter Staaten oder Regionen investieren.

Eine Möglichkeit sind Fonds, die ihren Schwerpunkt auf Schwellenländer legen, erklärt die Aktion „Finanzwissen für alle” der Fondsgesellschaften.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das lohnen kann: So verzeichneten Rentenfonds, die in Schwellenländer-Anleihen investierten, bis Ende Dezember 2017 in den zurückliegenden 15 Jahren eine Rendite von 111,1 Prozent. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Ertrag von 5,1 Prozent. Sparer sollten solche Anleihefonds ihrem Depot aber dennoch lediglich beimischen. Denn sie müssen immer die Gefahr von Kurs- und Währungsschwankungen sowie einer Zahlungsunfähigkeit eines Landes im Auge behalten.

(dpa)

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