Epilieren ist schmerzhafter als die Rasur, dafür bleiben die Beine aber länger glatt.
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Epilieren ist schmerzhafter als die Rasur, dafür bleiben die Beine aber länger glatt.

Wochenlang glatte Beine

Haarlos schön: Epilierer im Test

Rund 90 Prozent aller Frauen wollen glatte Beine haben. Dafür gibt es einige Methoden: Am wenigsten kompliziert ist das Rasieren, allerdings wachsen die Haare dann auch am schnellsten wieder nach. Mit einem Epilierer gelingt die Haarentfernung nicht ganz schmerzfrei, dafür bleibt die glatte Haut aber länger.

Ein Epilierer reißt die Haare an der Wurzel aus. Das klingt schmerzhaft – und ist es auch. Aber gerade wenn man mal zwei Wochen in den Badeurlaub fliegt oder schlicht und einfach nicht jeden Tag den Rasierer zur Hand nehmen möchte, ist ein Epilierer eine denkbare Alternative. Wenn man regelmäßig epiliert, wachsen die Haare sogar langsamer und weicher nach – es wird also besser, da auch der Schmerz von mal zu mal abnimmt.

Ein weiterer Vorteil von Epilierern ist, dass man seltener Ersatzteile nachkaufen muss. Während man beim Rasieren und regelmäßiger Anwendung in einem Jahr mehrfach die Klinge wechseln muss, muss man beim Epilierer nur einmal im Jahr die Scherfolie wechseln und sogar nur alle zwei Jahre den Epilierkopf.

Die Haare sollen zum Epilieren allerdings zwei bis fünf Millimeter Länge haben. Ob man so lange bis zur Haarentfernung warten bzw. mit solchen Stoppeln herumlaufen möchte, ist jedem selbst überlassen.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Pinzetten das Gerät hat, desto gründlicher wird es und desto schneller geht die ganze Prozedur. Daher sind die teuren Geräte meist tatsächlich wirklich besser als die billigen.

Epilierer im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 13 Epilierer getestet. Testsieger wurde der Philips Satinelle Prestige BRE651/00, der vor allem mit seinem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis punkten konnte. Der Epilierer erzeugt ein tolles Ergebnis, tut nicht zu sehr weh und ist einfach zu bedienen. Sowohl Nass- als auch Trocken-Epilation ist möglich. Das Gerät bietet 40 Minuten Akku-Laufzeit.

Auch der höherpreisige Braun Sil-Épil 9 Skin Spa 4 in 1 konnte die Tester überzeugen. Er leistet sehr gute Arbeit und bringt eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie mit. Auch hier sind Nass- und Trocken-Epilation möglich. Wie beim Testsieger von Philips, hält der Akku hält 40 Minuten durch.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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