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Ziehen Senioren um, sollten sie die neue Adresse möglichst schnell dem Renten Service mitteilen. Foto: Philipp Brandstädter

Damit das Geld fließt

Rentner sollten Adressänderung dem Renten Service mitteilen

Bei einem Umzug denken Rentner vielleicht nicht sofort daran: Dem Renten Service muss die neue Adresse gemeldet werden. Dies ist wichtig, damit die Rente weiterhin auf dem Konto landet.

Berlin (dpa/tmn) - Bei einem Umzug sollten Rentner daran denken, auch dem Renten Service der Deutschen Post AG ihre neue Adresse mitzuteilen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Umzug innerhalb Deutschlands oder ins Ausland erfolgt.

Erforderlich ist eine schriftliche Mitteilung unter Angabe der Rentenversicherungsnummer. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

Um die Rente auszahlen zu können, benötigt der Renten Service die aktuelle Adresse des Rentners. Wird diese nach einem Umzug nicht mitgeteilt und kann sie zum Beispiel nach einem Rücklauf der Rentenanpassungsmitteilung nicht ermittelt werden, stoppt der Renten Service zunächst die weitere Zahlung. Nur so können Überzahlungen vermieden werden.

Wenn sich der Betroffene dann mit seiner neuen Adresse beim Renten Service meldet, wird die Rente wieder überwiesen. Im Rentenbescheid und auf den jährlichen Rentenanpassungsmitteilungen ist die Adresse des zuständigen Renten Service vermerkt.

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