Zu sehen ist Blumenkohl auf einem weißen Tisch. Links unten ein ganzer, links daneben geschnitten auf einem Brett, darüber Röschen in einem Sieb und einem Topf. (Symbolbild)
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Blumenkohl kann sogar roh gegessen werden (Symbolbild).

Leckere Röschen

Blumenkohl zubereiten: Diese Standard-Möglichkeiten gibt es

Blumenkohl hat meist von etwa Mai bis in den Spätherbst Saison. Damit die weißen Röschen lecker schmecken, sollte die Zubereitung stimmen.

München – Blumenkohl kann im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden, Erntezeit ist dann meist ab Mai bis in den Oktober oder November. Selbst wer keinen eigenen Blumenkohl anbaut, bekommt ihn frisch und regional aus dem Supermarkt oder vom Wochenmarkt. Damit das Gemüse auch gut schmeckt, muss die Zubereitung stimmen. Schwer ist die nicht und die grundlegenden Möglichkeiten sind zahlreich. Natürlich geht es auch etwas extravaganter.
Welche Standard-Zubereitungen es für Blumenkohl gibt, verrät 24garten.de*.

Er ergibt aber auch tolle Hauptgerichte wie Blumenkohl-Curry oder der Kohl ist Teil einer veganen Buddha-Bowl. Eine unschlagbare Vorspeise ist natürlich eine cremige Blumenkohlsuppe. Auch Blumenkohl-Schnitzel sind sehr einfach gemacht. Blumenkohl eignet sich für beinahe alles. Er kann beispielsweise einfach roh gegessen werden. Wichtig ist nur, dass frischer und gesunder Blumenkohl gekauft oder geerntet wird. Ist der Kopf schwärzlich, kann das ein Pilz sein, die Blätter sollten möglichst grün und saftig aussehen. Neben weißem Blumenkohl, der wohl der bekannteste ist, gibt es auch noch violetten und einige andere Farben. Sogar der Romanesco eine Variante des Blumenkohls. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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