Beschwerden lindern

Schnelle Hilfe bei Halsweh: Diese Hausmittel helfen gegen Halsschmerzen

  • Maria Dirschauer
    vonMaria Dirschauer
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Im Winter ist Erkältungshochzeit. Wie Sie Halsschmerzen und das Kratzen im Hals mit Hausmitteln bekämpfen können, erfahren Sie hier.

Schluckbeschwerden, Kratzen im Hals, Hustenreiz oder eine heisere Stimme? Selbst wenn man nicht alle Symptome einer Erkältung oder eines grippalen Infekts hat, können Halsschmerzen auftreten. Lassen Sie die Krankheit gar nicht weiter voranschreiten, sondern bekämpfen Sie das Halsweh. Das geht auch ohne Medikamente aus der Apotheke. Linderung können bewährte Hausmittel* verschaffen, die schon Oma kannte. Außerdem sollten Sie sich ausreichend Ruhe gönnen, damit sich Ihr Körper regenerieren kann.

Beschwerden lindern: Das hilft gegen Halsschmerzen

  • Zunächst braucht der Körper bei einem Infekt viel Flüssigkeit: Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag, am besten Wasser und ungesüßten Tee. Gegen Entzündungen kann ein Tee mit Salbei helfen: Die Heilpflanze wirkt antibakteriell. und beruhigend auf Schleimhäute. Auch Ingwertee besitzt entzündungshemmende Wirkstoffe und beruhigt den Hals.
  • Außerdem hilft Wärme – wie bei vielen Arten von Schmerzen – auch bei Halsschmerzen: Schützen und wärmen Sie Ihren Hals mit einem Schal.
  • Salbeibonbons können zwischendurch bei akuten Halsschmerzen lindernd wirken. Beim Bonbonlutschen wird die Speichelproduktion angeregt, was für den gereizten Rachen wohltuend ist.
  • Gegen verstopfte Nase, Bronchien und schmerzenden Hals hilft Inhalieren: Halten Sie Gesicht und Halsbereich über eine Schüssel mit heißem Wasser und halten Sie ein Handtuch über den Kopf. Der Dampf ist eine Wohltat für die Bronchien.

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Hausmittel gegen Halsschmerzen: Gurgeln

Gurgeln ist ein gutes Hausmittel zur Bekämpfung von Halsweh. Das können Sie mit verschiedenen Lösungen machen:

  • Zum Beispiel mit Salzwasser: Lösen Sie einen halben TL Salz in einer Tasse mit warmem Wasser auf und gurgeln Sie mit dieser Mischung. Salz lindert Entzündungen im Rachen und bekämpft Bakterien.
  • Alternativ ist ein Salbei-Aufguss vielleicht eher nach Ihrem Geschmack: Gießen Sie dafür einen EL getrocknete Salbeiblätter mit 200 ml kochendem Wasser auf, lassen Sie es mindestens 10 Minuten ziehen, dann können Sie möglichst heiß damit gurgeln, am besten morgens und abends.
  • Eine weitere Variante zum Gurgeln ist Apfelessig. Geben Sie 2 TL Apfelessig in ein Glas warmes Wasser. Sie können auch mit ein wenig Honig süßen. Apfelessig enthält Vitamine und wirkt ebenfalls antiseptisch und antibakteriell.

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Hausmittel gegen Halsschmerzen: Zwiebelsaft selber machen

Auch der bekannte Zwiebelsaft, den die meisten aus ihrer Kindheit kennen, ist ein effektives Hausmittel gegen Halsschmerzen. Warum er hilft? Zwiebeln wirken schleimlösend und schmerzlindernd. So machen Sie den Zwiebelsaft:

  1. Schälen Sie 2 Zwiebeln und hacken Sie sie klein.
  2. Geben Sie die kleingehackten Zwiebeln in ein verschließbares Gefäß und fügen Sie 2 EL Honig oder Zucker hinzu,.
  3. Rühren Sie die Mischung gut um und lassen Sie sie für mindestens 2 Stunden abgedeckt ziehen.
  4. Den ausgetretenen Saft können Sie dann pur löffeln oder mit etwas Wasser aufgießen und trinken.

Anmerkung: Wenn die Halsschmerzen auch trotz Hausmitteln nach ein paar Tagen nicht verschwinden, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen, insbesondere wenn sie sich verschlimmern oder weitere Symptome wie Fieber, Husten oder stark geschwollene Lymphknoten hinzukommen.

Halsschmerzen vorbeugen: Stärken Sie Ihr Immunsystem

Durch eine vitamin- und nährstoffreiche Ernährung können Sie Ihr Immunsystem stärken und so verhindern, dass es zu Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen kommt. Viele Vitamine finden sich natürlich in Obst und Gemüse. Greifen Sie deshalb öfter beim Frühstück zu Smoothies und Shakes oder kochen Sie mit vielen Gemüsesorten. Besonders viele Vitamine finden sich in Karotten, Fenchel, Brokkoli, Blaubeeren, Grünkohl und Orangen. Auch Ingwer und Kurkuma gelten als Booster fürs Immunsystem und lassen sich gut in Getränken verarbeiten. Nach dem Anschnitt können die Knollen allerdings schnell holzig werden und verderben. Wie Sie Kurkuma und Ingwer aufbewahren, damit sie frisch bleiben, berichtet 24garten.de*. (mad) *Merkur.de und 24garten.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern. © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet. © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen. © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz. © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative. © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam. © Daniel Bockwoldt/dpa
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse. © Andreas Gebert/dpa
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. © Sven Hoppe/dpa
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung. © Gregor Fischer/dpa

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