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Kochen in der Spülmaschine: Das sind die Risiken des Food-Trends

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Zu sehen ist eine junge Frau, die in der Küche die Klappe eines dampfenden Geschirrspülers öffnet (Symbolbild).
Der Geschirrspüler ist nicht unbedingt der ideale Ort zum Kochen (Symbolbild). © Robijn Page/Imago

Online kursieren diverse Rezepte für Kochen in der Spülmaschine. Aber kann das gesund sein, vor allem für Zutaten aus eigenem Anbau?

München – Spülmaschinen-Rezepte, es gibt sie tatsächlich. Die Rezepte reichen von Spargel über Fisch bis zu Kartoffeln und so mancher kocht damit sogar sein Obst oder Gemüse ein. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber wie gesund ist dieser noch immer anhaltende Trend? Und kann er die so mühsam aufgezogene Ernte ruinieren?
Die Risiken beim Kochen in der Spülmaschine erklärt 24garten.de*.

In den Medien taucht „Kochen in der Spülmaschine“ das erste Mal um das Jahr 2017 auf, wobei sicher auch vor dem Trend schon einige Menschen auf die Idee kamen. Schließlich existieren genauso Tipps für Würstchen aus dem Wasserkocher. Der Trend rund um den Geschirrspüler geht auf die Italienerin Lisa Casali zurück. Tatsächlich ist die Überlegung naheliegend: Ein Geschirrspüler bietet heißes Wasser mit gleichmäßiger Verteilung über einen festgelegten Zeitraum hinweg und zusammen mit Geschirr werden Ressourcen gespart. Doch damit das funktioniert, sollte die Vorbereitung stimmen, außerdem gibt es ebenso sparsame Alternativen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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