Hände aus Silikon. (Symbolbild)
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Corona-Impfung: Italiener will sich mit Silikonarm den Nachweis erschleichen – erfolglos. (Symbolbild)

Für die Green Card

Corona-Impfung: Mann will sich mit Silikonarm den Nachweis erschleichen

  • Jennifer Köllen
    VonJennifer Köllen
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Ganz schön frech: Ein Italiener wollte sich seine Impfung heimlich in einen Arm aus Silikon geben lassen, um den Impfnachweis zu bekommen.

Biella (Italien) – Seit heute dürfen die Menschen in Italien nur noch in Bars oder Restaurants, wenn sie geimpft oder genesen sind. Bei der 2G-Regel kommt nur rein, wer den Green Pass hat, den italienischen Impfnachweis. Den Nachweis braucht man auch für Fußballstadien, Theater oder Clubs. Doch was tun, wenn man Impfgegner oder Skeptiker ist und dennoch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte?

Ein Italiener hatte da eine klein-kriminelle Idee: Er wollte sich die Impfung in einen Arm aus Silikon geben lassen, um ungeimpft an den Green Pass zu kommen. Doch die Rechnung hatte er ohne die Impfhelferin gemacht.
Warum die Italiener keinen Spaß bei dem Betrugsversuch mit dem Silikon-Arm im Impfzentrum verstanden, deckt 24vita.de hier auf.*

Der fünfzigjährige Mann ist zu seiner ersten Impfung mit einem Silikonarm erschienen. Diesen hatte er geschickt unter seinem Hemd versteckt. Der Italiener unterschrieb alle Dokumente vor dem Arzt, setzte sich auf den Stuhl und machte „seinen“ Oberarm frei. Doch die Impfhelferin war bei dem Anblick des Fake-Arms skeptisch. Sie bat ihn, ihr den ganzen Arm zu zeigen. Da flog der Mann mit dem Silikonarm auf.

Alles Flehen half nichts – die Impfhelferin rief die Polizei. Die italienische Gesundheitsbehörde informierte dann die Staatsanwaltschaft. Beim Impfen verstehen die Italiener offenbar keinen Spaß, was auch die Empörung zeigt, welche seit Bekanntwerden des Vorfalls durch das Land geht. Warum die Italiener beim Thema Corona so hart durchgreifen, lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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