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Entwässerungstabletten gegen Alzheimer: Wirkstoff darin soll gegen unheilbare Störung helfen

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Von: Jasmin Farah

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Eine Frau nimmt eine Tablette mit einem Glas Wasser ein. (Symbolbild)
Flüssigkeitsansammlungen im Körper können Krankheiten begünstigen. „Wassertabletten“ versprechen Abhilfe. (Symbolbild) © Christin Klose/dpa

Die Alzheimer-Forschung arbeitet stetig an Behandlungsmethoden der häufigsten Form der Demenz. Nun ist sie auf ein ungewöhnliches Mittel gestoßen.

San Francisco – Die Alzheimer-Forschung geht davon aus, dass mehrere Faktoren die unheilbare Störung des Gehirns verursachen. Demnach kann eine Kombination aus Veranlagung, Lebensstil und Umwelteinflüssen dazu führen, dass manche Menschen häufiger an dieser Form der Demenz erkranken.

Doch kürzlich haben US-Forscher eine interessante Entdeckung gemacht. Als sie Behandlungsmöglichkeiten für Menschen, die eine genetische Veranlagung haben, an Alzheimer zu erkranken, untersucht haben, sind sie auf den Arzneistoff Bumetanid gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, wie er in frei verkäuflichen Entwässerungspillen vorkommt. Diese sogenannten Diuretika gelten als harntreibend und blutdrucksenkend. 24vita.de enthüllt hier, was dahinter steckt.*

Ihr Ergebnis: Bumetanid soll tatsächlich einen therapeutischen Nutzen haben, der neurodegenerativen Erkrankung nicht nur vorzubeugen, sondern sie auch zu bekämpfen. Das haben die US-Wissenschaftler jetzt im medizinischen Wissenschaftsjournal „Nature Aging“ veröffentlicht. Dazu haben die Forscher Gehirn-Proben von Alzheimer-Patienten analysiert, um den mit Abstand wichtigsten genetischen Risikofaktor, eine spezielle Variante des für Apolipoprotein E (ApoE) kodierenden Gens, zu bestimmen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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