Packungen mit handelsüblichen Vitamin-D-Tabletten. (Symbolbild)
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Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sollten nur in Absprache mit einem Arzt genommen werden. (Symbolbild)

Sonne tanken oder Präparate?

Vitamin-D-Mangel im Winter: Mit diesen Methoden füllen Sie Ihre Speicher wieder auf

  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht und die Tage kürzer werden, schlägt das manchen auf die Stimmung. Doch auch unserem Körper fehlt die Sonne.

München – Das Wetter ist nasskalt und trüb. Die Sonne lässt sich im Winter selten blicken. Zwischen Oktober und März sieht es daher mit der Vitamin-D-Versorgung hierzulande eher mau aus. Das kann bei manchen sogar in einen echten Mangel ausarten. Dieser kann schließlich für einige Beschwerden sorgen, die nicht immer sofort in Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel erkannt werden. Demnach sollen laut dem Robert Koch-Institut ein Drittel der Erwachsenen hierzulande mangelhaft mit Vitamin D versorgt sein.
24vita.de verrät hier, wie Sie Ihren Vitamin-D-Mangel im Winter wieder auffüllen.

Besonders häufig sind ältere Personen und Frauen betroffen. Doch was ist Vitamin-D überhaupt und wofür brauchen wir es? Vitamin-D ist eigentlich kein Vitamin per se, sondern ein Hormon, das unter dem Einfluss von Sonnenlicht auf die Haut in unserem Körper gebildet wird. Hat man genug des „Sonnenvitamins“, fördert es die Aufnahme von Kalzium im Darm. Das wiederum führt zu gesunden Knochen und Zähnen sowie zu einer gesunden Muskelfunktion. Außerdem hat es eine positive Wirkung auf unser Immunsystem.

Um einen Vitamin-D-Mangel abklären zu lassen, empfiehlt es sich, den eigenen Vitamin-D-Spiegel im Blut von einem Arzt untersuchen zu lassen. Der Test kostet circa 20 bis 30 Euro und wird nicht von den Kassen übernommen. Stellt der Arzt einen Mangel fest, gibt es mehrere Möglichkeiten, den Vitamin-D-Spiegel wieder anzuheben. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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