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Mails verschicken: AN, CC, BCC – dies gilt es zu beachten

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Von: Carina Blumenroth

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Ein Mann und eine Frau vor einem PC.
Wenn Sie mehrere Nutzer per Mail erreichen wollen, können Sie dies per AN, CC oder BCC tun. (Symbolbild) © Imago

Wenn Sie Mails an mehrere Nutzer schicken, dann haben Sie verschiedene Möglichkeiten, wie Sie das angehen können. Diese wirken sich auf die Kommunikation aus.

Sie schreiben eine Mail und gleich mehrere Nutzerinnen und Nutzer müssen über diese informiert werden. Dann haben Sie dank Ihrer Mailprogramme verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun. Sie haben die Wahl, alle Empfängerinnen und Empfänger direkt anzuschreiben oder bestimmte Nutzerinnen und Nutzer in Kopie bzw. Blindkopie zu setzen. Je nach Wahl erhalten Sie unterschiedliche Reaktionen. Achten Sie auch auf die Anrede, wenn die stimmt, dann erhalten Sie schneller eine Antwort.

Mails verschicken: Wenn Sie Empfänger in CC nehmen, sehen das alle im Verteiler

Verschicken Sie eine Mail an mehrere Personen, dann haben Sie die Möglichkeit, Empfängerinnen und Empfänger eine Kopie (Carbon Copy, CC) zu schicken. Wenn Sie dort Personen eingetragen haben, dann ist das für alle sichtbar, an wen diese Mail gegangen ist. Oft wird diese Funktion genutzt, um mehrere Personen zu informieren, eine Antwort wird meist nur von Empfängerinnen und Empfängern im An erwartet. Bei Formulierungen sollten Sie übrigens aufpassen, bedanken Sie sich nicht ohne Grund bei den Empfängerinnen und Empfängern.

Senden Sie allerdings eine Mail und Sie wollen eine Person darüber informieren, ohne, dass dies jemand mitbekommt, dann können Sie die Blindkopie (BCC) dafür verwenden. Diese Funktion kann bei dem Versenden von Newslettern oder Einladungen genutzt werden, so geben Sie keine Adressen an Dritte weiter und halten die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein.

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