Mitarbeiter mit Kundenkontakt sollten zur Grippe-Impfung

Mitarbeiter bei der Post, in der Bank oder im Einzelhandel sollten eine Grippeschutzimpfung machen. Denn die Gefahr, sich einen Grippevirus einzufangen, ist in Berufen mit Publikumsverkehr größer, sagt Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte.

Mitarbeiter bei der Post, in der Bank oder im Einzelhandel sollten eine Grippeschutzimpfung machen. Denn die Gefahr, sich einen Grippevirus einzufangen, ist in Berufen mit Publikumsverkehr größer, sagt Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbands der Betriebs- und Werksärzte.

Das Gleiche gelte für Lehrer, Kita-Personal oder Mitarbeiter im Krankenhaus. Ob der Arbeitgeber eine Grippeschutzimpfung anbietet, sei optional. Wenn es sie gibt, ist sie für Beschäftigte freiwillig.

Wer zur Grippeimpfung geht, sollte nicht erkrankt sein. „Ein bisschen verschnieft zu sein, macht aber noch nichts”, sagt Wahl-Wachendorf. Unmittelbar danach kann an der Impfstelle eine Schwellung auftreten, das lässt aber nach wenigen Stunden wieder nach.

Nach der Impfung verzichten Beschäftigte am besten auf Sport. Weiter ist sonst nichts zu beachten. Sich an den Folgetagen zu schonen, ist nicht erforderlich.

(dpa)

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