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Weil viele Abläufe in einem Start-up unerprobt sind, gehört Ungewissheit zum Arbeitsalltag dazu. Die Beschäftigten müssen damit umgehen können.

Start-up-Mitarbeiter müssen Ungewissheit aushalten können

Start-ups brauchen Fachkräfte - und sind für viele Berufstätige attraktive Arbeitgeber. Ob Arbeitnehmer dort glücklich werden, ist aber vor allem eine Typfrage, schreibt Jeffrey Bussgang, Professor an der Harvard Business School, in der Zeitschrift „Harvard Business Manager”.

Start-ups brauchen Fachkräfte - und sind für viele Berufstätige attraktive Arbeitgeber. Ob Arbeitnehmer dort glücklich werden, ist aber vor allem eine Typfrage, schreibt Jeffrey Bussgang, Professor an der Harvard Business School, in der Zeitschrift „Harvard Business Manager”.

Vor allem müssen die Mitarbeiter eines Start-ups mit Ungewissheit zurechtkommen. Denn in den jungen Unternehmen sind viele Abläufe noch unklar und unerprobt - und damit sind auch die Zuständigkeiten und Hierarchien ständig im Fluss.

Wer zu welchem Start-up passt, hängt außerdem vom Alter des Unternehmens ab: So bezeichnet Bussgang die erste Lebensphase, in der das eigentliche Produkt noch gar nicht auf dem Markt ist, zum Beispiel als „Dschungel”. Hier glänzen vor allem risikofreudige Tüftler, die sich gerne ihren eigenen Weg bahnen.

Ist ein Start-up schon etwas länger am Markt und steht vielleicht kurz vor dem Börsengang, spricht der Experte dagegen von „Autobahn”. Hier können Angestellte oft nichts Neues mehr schaffen, sondern nur bestehende Systeme weiterentwickeln. Dafür gibt es aber etwas mehr Sicherheit - und meist auch mehr Gehalt.

(dpa)

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