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Die jährlichen Mobilfunkkosten für eine Prepaid-Karte sind mittlerweile häufig so zu berechnen: Alle für 28 Tage angegebenen Preise mit 13 multiplizieren.

Bei Mobilfunkanbietern hat das Prepaid-Jahr 13 Monate

Bei den meisten Mobilfunkanbietern hat das Jahr bei Prepaid-Verträgen inzwischen 13 Monate. Denn monatliche Preise rechnet die Branche bei ihren Vorkasse-Kunden in der Regel nicht mehr im Monat, sondern alle 28 Tage ab, berichtet das „c't”-Fachmagazin (Ausgabe 14/18).

Bei den meisten Mobilfunkanbietern hat das Jahr bei Prepaid-Verträgen inzwischen 13 Monate. Denn monatliche Preise rechnet die Branche bei ihren Vorkasse-Kunden in der Regel nicht mehr im Monat, sondern alle 28 Tage ab, berichtet das „c't”-Fachmagazin (Ausgabe 14/18).

Da das Jahr aber mit dem Februar nur einen Monat mit 28 Tagen hat, müssten Kunden dadurch häufiger zahlen als zuvor - ein Trick mit der sich eine Preiserhöhung um 7 Prozent kaschieren lasse, wenn man eine Änderung des Abrechnungszeitraums von 30 auf 28 Tage betrachtet.

Falls ein Anbieter zuvor sogar kundenfreundlich in Kalendermonaten gerechnet hat, fällt die Erhöhung sogar noch größer aus. Wer als Prepaid-Kunde seine jährlichen Mobilfunkkosten ausrechnen möchte, muss also inzwischen meist alle für 28 Tage angegebenen Preise mit 13 multiplizieren.

(dpa)

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