Das Auswärtige Amt rät Jamaika-Urlaubern, vorerst keine Ausflüge in der Region Montego Bay zu unternehmen.
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Das Auswärtige Amt rät Jamaika-Urlaubern, vorerst keine Ausflüge in der Region Montego Bay zu unternehmen.

Ausnahmezustand rund um Montego Bay in Jamaika

Auf Jamaika wurde in Saint James mit seinem Touristenzentrum Montego Bay der Ausnahmezustand ausgerufen. Grund sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes (AA) zahlreiche Schießereien und Morde unter Kriminellen.

Auf Jamaika wurde in Saint James mit seinem Touristenzentrum Montego Bay der Ausnahmezustand ausgerufen. Grund sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes (AA) zahlreiche Schießereien und Morde unter Kriminellen.

Die Polizei habe bis 15. Februar 2018 erweiterte Befugnisse erhalten, heißt es in den für Jamaika. Reisende sollten Ausflüge in der Region vorerst unterlassen. Die Straße zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Piers für die Kreuzfahrtschiffe werde besonders überwacht und gelte als sicher, so das AA weiter.

Montego Bay ist ein bekannter Urlaubsort auf Jamaika und das Ziel zahlreicher Pauschalreisen auch deutscher Reiseveranstalter. Das AA weist schon länger auf die hohe Kriminalität hin, vor allem in der Hauptstadt Kingston, aber auch in den städtischen Bezirken der Touristenorte. Es komme nicht selten zu Diebstählen und bewaffneten Überfällen. Bei einer Reise nach Jamaika ist also generell erhöhte Vorsicht geboten.

(dpa)

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