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Europas beliebteste Campingplätze – laut Bewertung von Reisenden

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Von: Anne Hund

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Camping ist bei Urlaubern beliebt, und manche Plätze finden sich direkt vor der Haustür. Oder zum Beispiel in Österreich und in der Schweiz.

Viele planen schon jetzt ihren nächsten Urlaub im Frühjahr oder Sommer – darunter auch Tausende Campingfans. Um für die Planung ein wenig Orientierung zu geben, kürt der ADAC jedes Jahr die besten Campingplätze in Europa. Aber zum Beispiel auch das auf Campingurlaub spezialisierte Portal www.camping.info hat für 2023 die, wie es in der Mitteilung heißt, „110 beliebtesten Campingplätze in Europa“ ermittelt. Entscheidend sind dabei die Bewertungen von Campern, es handele sich um einen reinen Publikumspreis. Zur Auswahl standen laut Mitteilung mehr als 23.000 Campingplätze aus 44 europäischen Ländern.

Campingurlaub 2023 – Geschmäcker von Campingfans verschieden

Die „Top drei der besten Campingplätze“ befinden sich demnach in Mecklenburg-Vorpommern, Salzburg und Schleswig-Holstein. „Platz eins geht zum dritten Mal in Folge an den Campingpark Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern), gefolgt vom Camping Grubhof (Salzburg) und dem Camping Rosenfelder Strand Ostsee (Schleswig-Holstein)“, teilt das Portal mit. Als „beliebtester Neueinsteiger und höchster Aufsteiger“ gelten demnach Camping Gloria Vallis (Südtirol-Trentino) sowie der Campingpark Erfurt (Thüringen). In der Übersicht finden sich weitere Campingplätze, die laut der Auswertung besonders beliebt sind.

Schild für Campingplatz
Viele planen bereits jetzt ihren Campingurlaub für Frühling und Sommer. © Matthias Bein/dpa

Die zehn beliebtesten Campingplätze in Europa – laut Reisenden

Unter den 110 ausgezeichneten Campingplätzen befinden sich der Auswertung zufolge 69 in Deutschland, 20 in Österreich, sieben in Italien, drei in der Schweiz sowie einer in den Niederlanden.

Campingurlaub 2023 – wer rechtzeitig plant, tut sich oft leichter

Über Campingplätze im Allgemeinen kann man sich zum Beispiel auf zahlreichen Reise- und Campingportalen informieren, oder zum Beispiel auch im Reisebüro. Inzwischen sind, neben dem klassischen Zelt- oder Wohnmobilurlaub, zum Beispiel „Mobile Homes“ gefragt, die manche Plätze für Familien oder kleinere Gruppen bereitstellen. Experten raten in jedem Fall dazu, die Reise frühzeitig zu planen. Wer nicht auf die Urlaubszeiten zu den Schulferien angewiesen ist, tut sich oft leichter, in der Nebensaison einen (günstigeren) Stellplatz zu finden. Auch bei den Campingplätzen kann sich eine frühzeitige Anfrage bezahlt machen.

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Sie wollen nicht bis zum Frühling warten? Für manche Wohnmobilfans ist auch Wintercamping eine Option – wenn Sie es zum Beispiel mit dem Skifahren verbinden wollen. Tipps zur Vorbereitung auf einen Campingurlaub im Winter erfahren Sie hier.

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