Sicherheitskontrolle am Flughafen München.
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Mit der Coronavirus-Einreiseverordnung ist klar geregelt, wann Reiserückkehrer aus den Risiko-, Hochrisiko- und Virusvariantengebieten einer Quarantänepflicht nachgehen müssen und wann nicht. (Symboldbild)

Reiserückkehr nach Deutschland

Coronavirus-Einreiseverordnung erleichtert Reiserückkehr für vollständig Geimpfte und Genesene

Die Coronavirus-Einreiseverordnung erleichtert die Reiserückkehr für vollständig Geimpfte sowie genesene Personen. Weitere Informationen zur Einreise erfahren Sie hier.

Am 13. Mai 2021 ist sie in Kraft getreten: die neue Coronavirus-Einreiseverordnung. Darin enthalten sind die Regelungen für Rückkehrer aus Risiko- sowie Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten. Insbesondere vollständig geimpfte Personen sowie Covid-19-Genesene müssen bei der Einreise nach Deutschland keinen negativen Test mehr vorweisen. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn die Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet erfolgt. Alles Weitere zu den Inhalten der Einreiseverordnung erfahren Sie hier.

Coronavirus-Einreiseverordnung für Deutschland: Das gilt es zu beachten

Jene Personen, die nachweislich maximal sechs Monate von einer Covid-Erkrankung genesen oder vollständig geimpft sind, können aufatmen. Sie werden mit negativ Getesteten gleichgestellt, wodurch die Einreise nach Deutschland erleichtert wird. Und auch die Quarantänepflicht fällt weg, zumindest wenn man aus einem einfachen Risikogebiet zurückkehrt. Einreisende, die aus einem Hochinzidenzgebiet zurückkehren, können die Quarantänezeit aber verringern. Dazu ist fünf Tage nach Einreise ein negatives Ergebnis vorzuweisen. Wer sich allerdings länger als zehn Tage in einem Virusvariantengebiet aufgehalten hat, kann die Quarantänezeit nicht verkürzen. Die entsprechende Unterteilung in Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete wird fortlaufend durch das Robert-Koch-Institut aktualisiert.

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Coronavirus-Einreiseverordnung – Österreich fordert 3-G Nachweis

Ähnlich sieht auch die Einreise-Situation in Österreich aus. Ab 19. Mai 2021 entfällt auch hier die Quarantänepflicht bei der Einreise – unter gewissen Voraussetzungen. Die sogenannte 3-G-Regel sieht vor, dass Einreisende verpflichtend den Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung erbringen müssen. Diesen Nachweis müssen auch Tagestouristen aus Deutschland und anderen Ländern mit geringem Infektionsgeschehen vorlegen. Sollte dieser zum Zeitpunkt der Einreise nicht erfolgen, besteht die Möglichkeit einen Test innerhalb von 24 Stunden nachzureichen. Auch für die Einreise aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten fordert Österreich einen 3-G Nachweis. Hier gilt jedoch: Genesene und Geimpfte müssen nicht in Quarantäne, während Getestete das nicht können. Aber auch hier kann die Quarantänezeit verkürzt werden. Eine Einreise aus Virusvariantengebieten bleibt aber weiterhin nur eingeschränkt möglich. (swa)

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