Blick auf eine rot bemalte Kirchenkuppel auf Mykonos.
+
Griechenland wurde noch in Gänze von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen.

Erleichterungen

Griechenland-Urlaub: Inseln sind keine Corona-Risikogebiete mehr – Lockerungen für Reiserückkehrer

  • Franziska Kaindl
    VonFranziska Kaindl
    schließen

Am Wochenende wurden die letzten griechischen Gebiete von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete gestrichen. Dabei handelt es sich um beliebte Urlaubsinseln.

Neben einem Urlaub auf den Balearen oder Kanaren liebäugeln viele Deutsche dieses Jahr auch mit einem Urlaub in Griechenland. Besonders die Inseln stehen regelmäßig hoch im Kurs – wenn da die hohen Corona-Infektionszahlen nicht wären, mit denen das Land zwischenzeitlich zu kämpfen hatte. Und zwar hauptsächlich auf den Inseln. Nun hat sich die Lage vor Ort aber wieder beruhigt, sodass die Bundesregierung seine Einstufung der Inseln als Corona-Hochrisikogebiete wieder aufgehoben hat. Damit gehen vereinfachte Regeln für Reiserückkehrer einher.

Reiserückkehrer aus Kreta, Rhodos & Co.: Diese Corona-Regeln gelten jetzt

Die Bundesregierung hat am Sonntag (12. September) sowohl Kreta als auch die Südliche Agäis von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Dazu gehören unter anderem beliebte Reiseziele wie Rhodos, Kos, Mykonos oder Naxos. Griechenland ist damit wieder vollständig von der Liste der Risikogebiete entfernt worden. Für Urlauber bedeutet das vor allem eine Erleichterung bei der Heimkehr. Ab sofort müssen ungeimpfte oder ungenesene Reisende sich nach der Ankunft in Deutschland nicht mehr in Quarantäne begeben. Es gilt nur noch die 3-G-Regel – also die Vorlage eines Nachweises über eine Impfung oder Genesung bzw. ein negatives Testergebnis. Ein Antigenschnelltest darf maximal 48 Stunden alt sein, während der PCR-Test maximal 72 Stunden zurückliegen darf.

Auch interessant: Griechenland verschärft Corona-Regeln für Ungeimpfte massiv.

Urlaub in Corona-Zeiten: Das sind die Einreise-Regeln für Griechenland

Alle Reisenden ab zwölf Jahren aus Deutschland müssen bei der Einreise nach Griechenland einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist oder einen Schnelltest, der maximal 48 Stunden alt ist. Alternativ können ein Impf- oder ein Genesenennachweis vorgelegt werden. Zudem gilt eine Online-Anmeldepflicht über das „Passenger Locator Form“, aus dem ein QR-Code generiert wird. Dieser muss beim Check-in oder Boarding vorgezeigt werden. (fk)

Lesen Sie auch: Urlaub 2021: Das sind die beliebtesten Reiseziele der Deutschen im Herbst.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare