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Zeltplatz für „Glamping” auf der Insel Governors Island im Hafen von New York.

Hier schauen Zeltcamper auf die New Yorker Skyline

Viel schöner kann ein Zeltplatz wohl nicht liegen: Auf einer weitgehend autofreien und unbewohnten Insel im Hafen von New York mit Lagerfeuer, zirpenden Grillen und Panorama-Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan können Besucher seit diesem Sommer campen.

Viel schöner kann ein Zeltplatz wohl nicht liegen: Auf einer weitgehend autofreien und unbewohnten Insel im Hafen von New York mit Lagerfeuer, zirpenden Grillen und Panorama-Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan können Besucher seit diesem Sommer campen.

Und nicht nur campen, sondern „ ”, also glamourös campen, mit echten Betten, Nachttischen, Lampen, Teppichen und Steckdosen im geräumigen Zelt.

Tagsüber kann die Insel Governors Island, ein zum Park umgewandelter früherer Militärstützpunkt, der in wenigen Minuten per Fähre von Manhattan und Brooklyn aus zu erreichen ist, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden. Abends gibt es Restaurant und Bar, am Lagerfeuer werden Marshmallows gegrillt.

Die noch bis Ende Oktober und dann laut Plan wieder im kommenden Sommer geöffneten Zelte sind ab rund 150 Dollar (etwa 130 Euro) pro Nacht zu haben - nicht gerade günstig, zudem sorgen Schiffs- und Flugverkehr für schlafstörenden Lärm, aber der Skyline-Blick entschädigt für vieles.

(dpa)

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