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Verandakabinen Deluxe heißen die neue Familienkabinen für fünf Personen auf der „Aida Prima” und „Aida Perla”.

Neues aus der Kreuzfahrt: Familienkabinen und Luxus-Suites

„Seabourn Ovation” steuert im Premierensommer auch deutsche Häfen an Das neue Luxuskreuzfahrtschiff „Seabourn Ovation” wird in seiner Premierensaison in Nordeuropa auch deutsche Häfen ansteuern.

„Seabourn Ovation” steuert im Premierensommer auch deutsche Häfen an

Das neue Luxuskreuzfahrtschiff „Seabourn Ovation” wird in seiner Premierensaison in Nordeuropa auch deutsche Häfen ansteuern. Dazu zählen Hamburg, Wismar und Bremerhaven, wie die Reederei mitteilte. Auf dem Programm stehen siebentägige Fahrten auf der Nord- und Ostsee zwischen Kopenhagen und Stockholm sowie einige besondere Routen, zum Beispiel zu Norwegens Fjorden. Die „Seabourn Ovation” mit Platz für 600 Passagiere ist ein Schwesterschiff der „Seabourn Encore” und soll am 11. Mai 2018 auf Malta getauft werden.

Neue Familienkabinen auf der „Aida Prima” und „Aida Perla”

Aida Cruises bietet auf den zwei neuesten Schiffen „Aida Prima” und „Aida Perla” künftig Familienkabinen für fünf Personen an. Jeweils 26 sogenannte Verandakabinen Deluxe werde es auf jedem Schiff geben, teilt die Reederei mit. Die Größe der Kabinen beträgt 34 Quadratmeter plus 6 Quadratmeter Loungebereich und 6 Quadratmeter Veranda. Die fünf Passagiere finden Platz in Doppelbett, Doppelschlafsofa und Pullman-Bett. Auf der „Aida Perla” gibt es das Angebot ab 24. März, auf der „Aida Prima” ab 5. Mai 2018.

Viking bestellt sechs neue Hochseekreuzfahrtschiffe

Die Kreuzfahrtreederei Viking hat sechs neue Hochseeschiffe bestellt. Sie sollen in den Jahren 2024 bis 2027 von der Fincantieri Werft in Italien ausgeliefert werden, zur Kreuzfahrtmesse Seatrade in Fort Lauderdale in den USA mit. Damit soll die langfristig auf 16 Schiffe anwachsen. Die Reederei, die auch zahlreiche Flussschiffe betreibt, ist erst 2015 ins Hochseesegment eingestiegen. Details zu den Neubauten sind noch nicht bekannt. Sie sollen auf den bisherigen Viking-Schiffen basieren, aber weiterentwickelt werden. Viking ist auf dem deutschen Hochseekreuzfahrtmarkt wenig präsent.

(dpa)

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