Gelbe Liegen und Strohschirme am Tróia Strand in Portugal.
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Portugal wird zum Hochinzidenzgebiet.

Corona-Maßnahmen

Portugal, Großbritannien & Co.: Bundesregierung lockert Einreise-Regeln

Die Einreise-Regeln für Portugal, Großbritannien und andere Länder, die bisher als Virusvariantengebiete eingestuft waren, sollen gelockert werden.

Erst vor kurzem wurde Portugal aufgrund der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus als Virusvariantengebiet eingestuft. Nun soll diese Einstufung am Mittwoch wieder zurückgenommen werden, genauso wie bei vier anderen Ländern. Damit gelten auch gelockerte Regeln für Reiserückkehrer nach Deutschland.

Gelockerte Regeln für Reisende: Portugal & Co. keine Virusvariantengebiete mehr

Portugal, Großbritannien und Nordirland, Russland, Indien und Nepal gelten ab Mittwoch nur noch als Corona-Hochinzidenzgebiete, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Damit ist die Einreise nach Deutschland aus diesen Ländern wieder grundsätzlich möglich. Wer geimpft oder genesen ist, muss nicht in Quarantäne. Für alle anderen gilt statt einer 14-tägigen Quarantäne nur noch eine zehntägige, die mit einem negativen Corona-Test auf fünf Tage verkürzt werden kann.

Gesundheitsminister Jens Spahn hatte bereits vor wenigen Tagen erklärt, dass Länder wie Großbritannien und Portugal zurückgestuft werden sollten, sobald der Anteil der Delta-Variante in Deutschland vergleichbar sei. Denn auch in Deutschland ist die Delta-Variante mittlerweile auf dem Vormarsch – allerdings bleibt die Inzidenz insgesamt weiterhin niedrig, anders als zum Beispiel in Portugal.

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Strenge Regeln für Reisende aus Virusvariantengebieten

Portugal wurde erst am 29. Juni als Virusvariantengebiet eingestuft, während die verschärften Regeln für Indien bereits seit April galten. Fluggesellschaften, Bus- und Bahnunternehmen dürfen keine Reisenden aus Virusvariantengebieten nach Deutschland befördern, außer es handelt sich um deutsche Staatsbürger oder die Personen haben einen Wohnsitz in Deutschland. Zudem gibt es keine Ausnahme von der Quarantänepflicht für Geimpfte oder Genesene und auch keine Möglichkeit auf Verkürzung. (fk)

Lesen Sie auch: Sorge vor Delta-Variante: Deutsches Nachbarland will Einreise-Regeln verschärfen.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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