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Achtung Corona-Regeln! Ein Fehler hat verheerende Konsequenzen für die Reise

  • Moritz Serif
    vonMoritz Serif
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Trotz Corona stehen für viele Menschen Reisen auf dem Programm. Doch es gelten strenge Corona-Regeln. Wer sie nicht einhält, dem drohen fatale Konsequenzen.

  • Corona hat die Tourismusbranche immer noch fest im Griff.
  • Wer eine Reise bucht, sollte sich auf strenge Regeln im Flugzeug und am Flughafen Frankfurt einstellen.
  • Vor allem eine von ihnen kann drastische Folgen haben.

Frankfurt – In Sardinien am Strand liegen und die Sonne genießen. Mittags einen Aperol Spritz genießen. Abschalten. Urlaub eben. Wer hätte darauf keine Lust? Trotz Corona zieht es viele Menschen aktuell ins Ausland. Aus verständlichen Gründen. Egal ob per Zug oder Flugzeug – die Reise hat immer noch Hochkonjunktur. Und die kriselnde Tourismusbranche hat das Geld auch bitter nötig. Und selbstverständlich gelten auch im und vor dem Flieger strenge Regeln.

Corona-Regeln: Maske tragen und Abstand halten ist die oberste Devise – fatale Konsequenzen drohen

Obacht walten lassen gilt tatsächlich bereits am Flughafen Frankfurt. Schon hier gelten die Regeln. Die wichtigste: artig Maske tragen und auch Abstand halten. Wer dem nicht nachkommt, dem drohen bereits vor dem Abflug fatale Konsequenzen. Sprich – die Reise fällt ins Wasser. Hintergrund: Die Fluglinie, wie beispielsweise Lufthansa, hat Hausrecht und kann die Beförderung verweigern, wenn man die Regeln nicht befolgt. Selbst sind die Airlines angehalten, Warteschlangen beim Boarding zu verhindern.

Reise und Corona-Regeln: Wer nicht spurt, der fliegt raus

Im Flugzeug selbst gilt es ebenfalls einiges zu beachten. Auch hier ist das Tragen einer Maske Pflicht. Wer nicht spurt, fliegt raus. Ausgenommen von der Pflicht sind Kinder unter sechs Jahren. Selbstverständlich müssen auch an Bord 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten werden. Das kennt man nach knapp einem halben Jahr Pandemie ja bereits. Manche Fluggesellschaften wie Qatar Airlines gehen sogar dazu über, sogenannte Faceshields an den Plätzen der Reisegäste zu installieren.

Im Flugzeug gelten strenge Corona-Regeln für die Reise. Wer nicht spurt, der fliegt.

Reise und Corona-Regeln: Speisen an Bord – das war einmal

Was man sonst nur von Ryan Air kennt, ist aktuell wegen Corona auch bei anderen Airlines besonders wichtig. Die Rede ist vom guten alten Handgepäck. Laut ADAC erlauben viele Fluggesellschaften nämlich nur ein Stück pro Gast. Zeiten, in denen man während des Fluges ein Menü kredenzt bekam, sind ebenfalls vorerst Vergangenheit. Offene Speisen sind nämlich wegen des Infektionsrisikos tabu. Getränke gibt es nur bei Flügen, die länger als 50 Minuten dauern.

Reise in ein Risikogebiet: Bei Verstoß gegen Quarantäne drohen drastische Strafen

Urlauber, die eine Reise in ein Risikogebiet planen, sollten jetzt aufhorchen. Denn wer dort seine Zeit verbringt, muss sich nach der Rückkehr nach Deutschland verpflichtend in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Bei Nichteinhaltung drohen drastische Strafen und Konsequenzen. Außerdem haben Reisende einen Nachweis zu erbringen, dass sie nicht am Coronavirus erkrankt sind. Möglich ist das nur per Test. Außerdem wichtig:

  • Auch Kinder werden getestet.
  • Das Testergebnis darf bei der Einreise maximal 48 Stunden alt sein.
  • Urlauber können sich am Flughafen testen lassen.

Unsere Leserinnen und Leser hatten zahlreiche Fragen wegen der Pandemie. Wer sich unwohl fühlt, könnte Corona haben und sollte die Reise nicht antreten. (Von Moritz Serif)

Rubriklistenbild: © Marius Becker/dpa

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