Die Azoren gelten dem Auswärtigen Amt zufolge ab 14. März 2021 nicht mehr als Corona-Risikogebiet.
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Die Azoren gelten dem Auswärtigen Amt zufolge ab 14. März 2021 nicht mehr als Corona-Risikogebiet.

Inselparadiese

Einreisewarnung aufgehoben: Diese Reiseziele gelten aktuell wieder als sichere Urlaubsorte

Wen die Reiselust packt, sollte das Urlaubsland mit Bedacht auswählen. Für eine Reihe von Ländern hat das Auswärtige Amt die Einreisewarnungen jetzt aufgehoben.

Einige Urlaubsregionen können zwar theoretisch bereist werden, jedoch sollten hohe Corona-Fallzahlen Sie abschrecken. Der ADAC hat eine Liste mit Urlaubszielen erstellt, in welchen man derzeit mit vertretbaren Einschränkungen Urlaub machen kann. Ein wichtiger Indikator sind dabei die Informationen vonseiten des Deutschen Auswärtigen Amtes. Verhängt dieses Reisewarnungen für ein bestimmtest Land, sollten Sie von einer Reise dorthin absehen.

Sehr viele Länder werden aufgrund der hohen Corona-Inzidenzen derzeit als Risikogebiet eingestuft. Doch es gibt eine ganze Reihe an Urlaubsdestinationen, die im Moment wieder als sicher eingestuft werden. Dazu zählen dem ADAC zufolge diese Länder:

  • Die Balearen: Die Balearischen Inseln mit Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera zählen ab 14. März nicht mehr zu den Corona-Risikogebieten. Auf den Seiten des Auswärtigen Amts heißt es: „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien einschließlich der Kanarischen Inseln wird derzeit gewarnt. Dies gilt mit Wirkung vom 14. März 2021 nicht mehr für die autonomen Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Murcia, Rioja sowie die Balearen“.
  • Istrien: Auch die kroatische Halbinsel zählt dem Auswärtigen Amt zufolge zu den aktuell sicheren Urlaubsregionen. Der ADAC informiert, dass Sie für die Einreise nach Kroatien einen negativen Corona-PCR-Test benötigen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Maßgeblich sei dabei der Zeitpunkt zwischen der Abstrichnahme und der Ankunft am Grenzübergang.
  • Die Azoren: Die zu Portugal gehörende Inselgruppe kann ab 14. März wieder ohne Bedenken bereist werden, ab dann greift die vom Auswärtigen Amt verhängte Reisewarnung nicht mehr. Allerdings müssen – wie auch bei allen anderen hier genannten Urlaubsorten – die Einreisevorschriften und Hygieneregeln im Land beachtet werden. Im Fall der Azoren müssen Urlauber einen negativen Covid-19-PCR-Test bei der Einreise vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Davon ausgenommen sind dem ADAC zufolge Kinder unter zwölf Jahren.
Diese Trauminsel kann bald wieder bereist werden. Sie gehört zu den Azoren.

Wie Focus informiert, sollten Sie bei Fernreisen auf Urlaubsorte setzen, die per Direktflug erreichbar sind. So würden sich Kontakte während der Reise auf ein Minimum reduzieren lassen und man spare sich weitere, unvorhergesehene Corona-Maßnahmen auf der Durchreise, etwa am Stopover-Flughafen. „Gerade deshalb sind einige Fernreiseziele, die einen Langstreckenflug ohne Zwischenstopp ermöglichen, derzeit eine gute Wahl“, zitiert Focus.de Christoph Heinzmann von HolidayCheck.

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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