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Pinguine im Aquarium von Chicago sorgen im Netz derzeit für ein bisschen gute Laune.

In schweren Zeiten

Schließung wegen Coronavirus: Aquarium erhellt mit Pinguin-"Lichtblick" die Gemüter

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Abseits des Aufruhrs in Zeiten des Coronavirus: Das Shedd-Aquarium von Chicago musste vorübergehend schließen - doch sorgt nun für ein wenig Freude.

  • Das Shedd-Aquarium in Chicago ist derzeit für die Öffentlichkeit geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren.
  • Das bringt so manche Änderung für die dort lebenden Tier mit sich.
  • Für die Pinguine kommt dies scheinbar gerade recht: Frei herumlaufend scheinen sie sich zu amüsieren.

Auswirkungen des Coronavirus: Pinguine laufen in Aquarium frei herum

Das Shedd-Aquarium in Chicago musste aufgrund der Einschränkungen wegen des neuartigen Coronavirus vorerst schließen. Die Betreuer der Tiere haben indes beschlossen, einige der neugierigsten Bewohner der Einrichtung frei herumlaufen zu lassen.

Die Pinguine Wellington, Edward und Annie streifen nun also seit ein paar Tagen ungehindert durch die leeren Gänge des Aquariums - und scheinen ihre wahre Freude dran zu haben, wenn man die Videos sieht, die auf Twitter geteilt wurden.

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"Dies ist ein Teil unseres Tierschutzes für jedes Tier, das wir in unserem Aquarium haben", erklärte Steve Aibel, der leitende Direktor für Tierverhalten und Ausbildung, gegenüber dem Portal Fox News. „Wir wollen, dass diese Kerlchen draußen sein können und sich in ihren Häusern wohlfühlen."

Aibel sagte, dass diese Art von "Ausflügen" für die Tiere des Aquariums überhaupt nicht selten seien. Jedoch hätten die Tierpfleger derzeit etwas mehr Zeit, sich um die Pinguine zu kümmern und Videos von ihnen zu machen, da das Aquarium vorübergehend geschlossen sei. Die Ausflüge der Pinguine kommen bei den Betrachtern sehr gut an. Viele von ihnen forderten weitere Video, worauf das Aquarium prompt reagierte.

Die Kommentare zeigen, dass derartige Szenen ein wenig Freude in die Zeit der großen Krise durch das Coronavirus bringen. So schreibt eine Userin: "Ich liebe diese Videos so sehr. Bitte postet weiterhin Pinguin-Updates." Eine andere Nutzerin erklärt: "Ich liebe sie. Was für ein Lichtblick in dieser harten Woche."

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sca 

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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