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Spanien lockert seine Einreise-Regeln.

Corona-Pandemie

Spanien lockert Einreise-Regeln – Wer davon profitieren kann

Die spanische Regierung will die Einreise ab dem 7. Juni vereinfachen. Erstmal dürfen sich aber nur Corona-Geimpfte darüber freuen.

Auch Spanien will die Einführung des EU-Impfzertifikats, das nun im Juli kommen soll, nicht länger abwarten. Die Reisefreiheit für geimpfte Reisende soll bereits am 7. Juni wieder hergestellt werden, kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Freitag (21. Mai) an. Für manche Staaten gilt diese Regelung schon seit Pfingstmontag.

Spanien-Urlaub 2021: Weniger Beschränkungen mit Corona-Impfung

Aktuell braucht es für die Einreise nach Spanien noch einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Ausgenommen sind nur Kinder unter sechs Jahren. Das wird sich aber ab dem 7. Juni ändern: Dann dürfen vollständig geimpfte Reisende aus der ganzen Welt ohne Test einreisen. Die Touristen müssen mit einem Vakzin, das in der EU zugelassen ist, geimpft sein. Wie unter anderem reisetopia.de berichtet, sollen die Einreise-Lockerungen auch für Genesene gelten. Hier ist allerdings noch nicht genau festgelegt, wie lange die Covid-19-Erkrankung zurückliegen muss, um eine freie Einreise zu gewähren.

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Urlaub in Spanien: Jetzt schon Corona-Lockerungen für Reisende aus bestimmten Ländern

Es gelten aber schon seit Pfingstmontag einige gelockerte Regeln für die Einreise nach Spanien. Urlauber aus zehn Nicht-EU-Staaten – darunter Australien, China, Israel, Japan, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea und Thailand – brauchen keinen PCR-Test mehr, wenn sie nach Spanien wollen. Auch für Touristen aus Großbritannien gilt trotz der Virusmutation diese Regel. Zudem entfällt die Testpflicht für Reisende aus der EU, wenn die 14-Tage-Inzidenz in ihrem Land unter 25 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt. Deutschland gehört hier mit einer Inzidenz von 47 (Stand: 26. Mai) noch nicht dazu.

Mit den Lockerungen erhofft sich der Ministerpräsident Pedro Sánchez, 60 bis 70 Prozent der Besucherzahl aus dem Jahr 2019 zu erreichen. Der Tourismus in Spanien macht laut deutschlandfunk.de rund 15 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt aus. Ungefähr ein Drittel der Arbeitsplätze werden demnach vom Tourismus gestellt. (fk)

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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