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Graham ist nach gängigen Maßstäben vielleicht nicht die ästhetischste Erscheinung. Dafür hat er bei Autounfällen die besten Überlebenschancen.

So sähe der crashsichere Mensch aus

So wie er gebaut ist, hat der menschliche Körper großen Kräften, die auf ihn einwirken, nicht viel entgegenzusetzen. Mehr oder weniger gravierende Verletzungen bei Unfällen sind die unweigerliche Folge.

So wie er gebaut ist, hat der menschliche Körper großen Kräften, die auf ihn einwirken, nicht viel entgegenzusetzen. Mehr oder weniger gravierende Verletzungen bei Unfällen sind die unweigerliche Folge.

Doch wie müsste ein Mensch aussehen, der quasi optimal konstruiert ist, um großen Kräften möglichst unbeschadet zu widerstehen - etwa beim Crash am Steuer eines Autos? Diese Frage hat sich die australische Verkehrssicherheitsbehörde gestellt und ein Team aus Chirurgen, Unfallforschern und Künstlern beauftragt, Evolution einseitig entlang von Straßenverkehrsunfällen zu simulieren.

Das Ergebnis haben sie getauft: Eine durchaus noch menschlich anmutende Kreatur, die aber direkt aus dem „Star Trek”-Universum entsprungen zu sein scheint. Jede noch so unförmige Körperpartie an Graham erfüllt einen bestimmten Zweck.

Vom riesigen, helmartigen Kopf über den mit Fleischwulsten gepolsterten Brustkorb bis hin zu extrem langen, gespreizten Füßen. Schön anzusehen ist das alles nicht unbedingt, aber welchen Zweck welche Ausformungen oder Körperpartien erfüllen, ist spannend nachzulesen - allerdings nur in englischer Sprache.

(dpa)

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