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Gesundheitschecks und Gespräche mit dem Hausarzt können Senioren über ihre Fahrtüchtigkeit aufklären.

Senioren sollten mit Arzt über ihre Fahrtüchtigkeit sprechen

Wer sich im Alter körperlich und geistig betätigt, hält sich auch für den Straßenverkehr fit. Dennoch gehört die eigene Leistungsfähigkeit immer wieder auf den Prüfstand.

Wer sich im Alter körperlich und geistig betätigt, hält sich auch für den Straßenverkehr fit. Dennoch gehört die eigene Leistungsfähigkeit immer wieder auf den Prüfstand.

Senioren sollten sich regelmäßig ärztlich checken und möglicherweise schulen lassen, rät die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Die Statistik zeigt: Sind Senioren in einen Unfall verwickelt, haben sie diesen nicht nur oft verursacht, sondern auch ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko.

Regelmäßige Gesundheitschecks und Gespräche mit dem Hausarzt können Senioren über ihre Fahrtüchtigkeit aufklären. Der Arzt weiß auch, inwiefern sich eine Medikamenteneinnahme darauf auswirkt. Aufschlussreich kann auch ein Fahrsicherheitstraining sein, angeboten unter anderem von der Verkehrswacht.

Sie setzt sich außerdem für obligatorische Rückmeldefahrten für Autofahrer ab 75 Jahren ein. Dabei sitzt eine qualifizierte Begleitperson auf dem Beifahrersitz und gibt dem Fahrer am Ende eine Empfehlung. Denn letztlich ist vor allem wichtig, die eigene Leistungsfähigkeit auch im Auto immer wieder kritisch zu hinterfragen.

(dpa)

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