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Auch Kaninchen können sich mit Flöhen infizieren. Foto: Vier Pfoten/Martina Nachtsheim/dpa

Ratgeber

Flöhe bei Kaninchen: Partnertiere immer mitbehandeln

Hunde- und Katzenflöhe können auch Kaninchen infizieren. Bemerkbar macht sich das durch Veränderungen auf der Haut der Tiere: Die Flohstiche führen dort zu kahlen Stellen, Rötungen und Blutungen, erläutert der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

Hunde- und Katzenflöhe können auch Kaninchen infizieren. Bemerkbar macht sich das durch Veränderungen auf der Haut der Tiere: Die Flohstiche führen dort zu kahlen Stellen, Rötungen und Blutungen, erläutert der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

Meist bekommen Kaninchen dann flüssige Lösungen zum Auftragen auf die Haut (sogenannte Spot-on-Präparate) oder Injektionen verabreicht. Wichtig dabei ist, Partnertiere und auch andere Tiere im Haushalt ebenfalls zu behandeln, da es sonst zu einer Wiederansteckung kommt. Aus diesem Grund müssen auch Orte, an denen sich das Tier viel aufhält, mit dem Präparat besprüht werden.

(dpa)

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