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Kaninchen brauchen immer genug Heu und Gras zum Knabbern - das schont den Magen.

Gestresste Kaninchen können Magengeschwüre bekommen

Magengeschwüre äußern sich bei Kaninchen unter anderem durch Zähneknirschen. Betroffene Tiere haben zudem kaum Appetit und fressen wenig. Da sich ihr Zustand schnell verschlechtern kann, sollten Halter die Symptome abklären lassen.

Magengeschwüre äußern sich bei Kaninchen unter anderem durch Zähneknirschen. Betroffene Tiere haben zudem kaum Appetit und fressen wenig. Da sich ihr Zustand schnell verschlechtern kann, sollten Halter die Symptome abklären lassen.

Bei einem Magengeschwür zielt die Behandlung zuerst darauf ab, die Kaninchen zu stabilisieren, sie mit Flüssigkeit zu versorgen und ihre Schmerzen zu lindern, erläutert der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

Stress ist eine der Hauptursachen für die Entstehung von Magengeschwüren. Halter sollten deshalb darauf achten, die Tiere mit Artgenossen in einem großen Gehege mit genügend Versteckmöglichkeiten zu halten. Das Gehege steht am besten an einem ruhigen Ort, so dass sich die Tiere entspannen können.

Wichtig ist auch, den Kaninchen stets Heu und Gras zum Knabbern zu geben. Dieses Futter schont nicht nur den Magen - das Mümmeln der Halme wirkt auch beruhigend.

(dpa)

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