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Beim winterlichen Spaziergang mit dem Hund sollten Halter darauf achten, dass das Tier immer in Bewegung bleibt - anderenfalls droht eine Unterkühlung. Foto: Benjamin Nolte

An der frischen Luft

So kommen Vierbeiner besser durch die dunkle Jahreszeit

Hunde sollten das Haus auch im Winter verlassen. Allerdings müssen Halter einiges beachten. Für den Vierbeiner ist nämlich nicht nur Bewegung wichtig, sondern auch Schutz vor Verletzungen.

Berlin (dpa/tmn) - Gegen Antriebslosigkeit im Winter hilft auch bei Hunden viel Zeit an der frischen Luft. Damit sich die Vierbeiner nicht unterkühlen, sollten sie dabei aber immer in Bewegung bleiben.

Weil der Spaziergang häufig über vereiste und mit Salz oder Split gestreute Wege führt, bieten Pfotenwachs oder Pfotenschuhe einen Schutz vor Verletzungen, erklärt betreut.de, ein Betreuungsmarktplatz im Netz. Die Pfoten sorgfältig zu kontrollieren, rät auch "Findefix", das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes. Unter Laub und Schnee verborgen, könnten schließlich spitze Äste lauern.

Im Gegensatz zu Hunden bleiben selbst jagdfreudige Katzen bei Eiseskälte aber lieber im Warmen. Mit einem Laserpointer können Tierfreunde dann das Zimmer in einen Indoor-Spielplatz verwandeln. Stubentiger liebten es den Lichtpunkt zu jagen, erklärt betreut.de.

Abwechslungsreiche Beobachtungsposten und Rückzugsplätze schlägt "Findefix" für Katzen vor. Die Tiere freuten sich, wenn sie mehrere Bereiche als Schlafplatz zur Auswahl haben - zum Beispiel einen Ort auf der Fensterbank, von dem aus sie das Geschehen im Haus und auf der Straße im Blick haben, und einen ruhigen Platz zum Zurückziehen.

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