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Betrüger nutzen derzeit die Datenschutznovelle aus. Sie verschicken E-Mails und bitten um die Nennung persönlicher Daten wie Kontonommer und Passwort.

Vorsicht vor betrügerischen Mails zu Datenschutznovelle

Bankkunden sollten E-Mails ihres Geldinstituts in den kommenden Wochen kritisch lesen. Das empfiehlt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin. Der Hintergrund: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist am 25. Mai in Kraft getreten.

Bankkunden sollten E-Mails ihres Geldinstituts in den kommenden Wochen kritisch lesen. Das empfiehlt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin. Der Hintergrund: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist am 25. Mai in Kraft getreten.

Viele Unternehmen schreiben daher derzeit ihre Kunden per E-Mail an, um sie über die Datenschutznovelle zu informieren. Aber Vorsicht: Auf diesen Zug springen auch Betrüger auf, die unter dem Stichwort „DSGVO” versuchen, an die Daten von Verbrauchern heranzukommen.

Unabhängig von der gilt: Banken werden nach Angaben des Verbands Kunden nicht per E-Mail um Nennung oder Eingabe von persönlichen Daten wie Kontonummer, PIN oder Passwörter bitten. Institute verlangen demnach auf diesem Wege auch nicht, ein Konto zu aktivieren, zu „entsperren” oder es zu „aktualisieren”. Wer Zweifel an der Echtheit einer E-Mail hat, sollte direkten Kontakt zum Geldinstitut aufnehmen.

(dpa)

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