Zu sehen sind Spinnweben über einer Wiese, auf die die Sonne scheint (Symbolbild).
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Spinnweben sind im Altweibersommer keine Seltenheit (Symbolbild).

Warm und schön

Altweibersommer: Die Bauernregeln zur sommerlichen Wetterlage

Der Altweibersommer steht meist Ende September an und soll warmes Wetter bringen. Auch die Bauernregeln halten einiges zur Wetterlage bereit.

Hamburg – Der Altweibersommer ist eine sogenannte meteorologische Singularität. Also eine Wetterlage, die jedes Jahr wieder mit recht hoher Wahrscheinlichkeit auftritt. In diesem Fall handelt es sich um ein Hochdruckgebiet, das für gleichbleibend warmes Spätsommer-Wetter sorgt. In Nordamerika ist das Ganze auch als Indian Summer bekannt, denn dann färbt sich auch das Laub sehr bunt. Auch in Deutschland zieht mit dem Altweibersommer so langsam der Herbst ein, neben schönem Wetter laden bunte Blätter zum Spazierengehen ein.
Welche Bauernregeln es zum Altweibersommer gibt, verrät 24garten.de*.

Altweibersommer weckt meist die Assoziation mit einer älteren Frau, die im Sommer gerne Zeit draußen verbringt und sich in der Sonne wärmt. Daher kommt der Name wahrscheinlich aber gar nicht. Der Name könnte von Spinnweben kommen, die nun durch die Luft schweben, genaugenommen Fäden der Baldachinspinne. Die Fäden sehen aus wie Haare, vor allem wenn Tau auf ihnen liegt, glänzen sie im Licht. Die Wortherkunft vom Altweibersommer ist aber keineswegs gesichert, zudem gibt es einige andere Begriffe dafür. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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