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Eine Tasse Kaffee kann helfen, den schnellen Wechsel zwischen Büro und Sandkasten zu vollziehen.

Berufstätigkeit und Kinder miteinander vereinbaren

Wer nach der Arbeit zur Kita hetzt, muss sehr schnell einen Rollenwechsel vollziehen: von der professionellen Arbeitsrolle in die von Mutter oder Vater. Dieses Umschalten kann stressen - denn es ist schwer, allen Identitäten gleichermaßen gerecht zu werden.

Wer nach der Arbeit zur Kita hetzt, muss sehr schnell einen Rollenwechsel vollziehen: von der professionellen Arbeitsrolle in die von Mutter oder Vater. Dieses Umschalten kann stressen - denn es ist schwer, allen Identitäten gleichermaßen gerecht zu werden.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich daher unbedingt eine kurze Pause gönnen. Eine Tasse Kaffee kann schon ausreichen, sagt Diplom-Psychologin Sabine Machowski in der Zeitschrift „Emotion” (Ausgabe 07/2018).

Die kurze Auszeit hilft dabei, gedanklich mit der Arbeit abzuschließen und sich auf den Rollenwechsel ganz bewusst vorzubereiten. Ist diese Pause nur schwer in die Tat umzusetzen, sollten Mütter und Väter sich nach Hilfe umgucken. Versteht sich das Kind beispielsweise gut mir einem anderen Kind, können sich die Eltern beim Abholen abwechseln.

(dpa)

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