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In vielen Lebensmitteln stecken Konservierungsstoffe. Wird auf sie verzichtet, weisen viele Hersteller darauf hin - auch wenn laut Gesetz gar keine Konservierungsstoffe zugelassen sind.

Was Etiketten auf Lebensmitteln bedeuten

Verpackungen aus dem Supermarktregel enthalten oft schwer verständliche Hinweise. „Unter Schutzatmosphäre verpackt” steht zum Beispiel auf manchen Fleischverpackungen.

Verpackungen aus dem Supermarktregel enthalten oft schwer verständliche Hinweise. „Unter Schutzatmosphäre verpackt” steht zum Beispiel auf manchen Fleischverpackungen.

Das bedeutet dann, dass die Luft in der Verpackung durch Gase wie Sauerstoff oder Stickstoff ersetzt worden ist. Das lässt die Ware dann frischer aussehen, erläutert der „Senioren Ratgeber” (Ausgabe 4/2018).

„Ohne Konservierungsstoffe laut Gesetz” heißt übersetzt, dass ein Produkt, das ohnehin keine Konservierungsstoffe enthalten darf, tatsächlich keine enthält. Und der Vermerk „Nach der Ernte behandelt” weist darauf hin, dass ein Obst- oder Gemüseprodukt mit Chemikalien behandelt wurde, um es lagerfähig und besser haltbar zu machen. Dieser Hinweis ist wichtig für Verbraucher - denn behandelte Ware sollte nur geschält verzehrt werden.

(dpa)

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