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Um an Sommertagen locker-lässig in der Hängematte liegen zu können, muss die Höhe der Aufhängung genau berechnet werden.

Hängematten perfekt positionieren

In einer Hängematte sitzt man schnell auf seinem Po statt lässig in der Luft zu baumeln. Wie lässt sich das verhindern? Zwar ist das Austarieren der Höhe auch vom Gewicht des jeweiligen Nutzers sowie von der Art der Befestigung abhängig.

In einer Hängematte sitzt man schnell auf seinem Po statt lässig in der Luft zu baumeln. Wie lässt sich das verhindern? Zwar ist das Austarieren der Höhe auch vom Gewicht des jeweiligen Nutzers sowie von der Art der Befestigung abhängig.

Eine Faustregel gibt es aber doch - und zwar diese: Für klassische Hängematten ohne Stäbe auf beiden Seiten sollte die Höhe der Befestigung in einem Verhältnis von 1:2 zur Mattenlänge liegen, erläutert die DIY Academy in Köln. Eine 3 Meter lange Matte hängt man also am besten 1,50 Meter hoch. Eventuell zu einem Befestigungsring an der Matte führende Seilstücke werden beim Ausmessen der Mattenlänge berücksichtigt.

Wer ganz sicher gehen will, hängt die Matte sogar noch etwas höher auf, eine Drei-Meter-Hängematte also in bis zu zwei Meter Höhe. Und das untere Ende der durchhängenden Matte sollte ungefähr auf Kniehöhe liegen - so kann man leicht ein- und aussteigen. Ist die Hängematte neu oder frisch gewaschen, sollte man anfangs mehr Höhe einplanen. Denn der Stoff gibt noch etwas nach und die Matte verlängert sich so.

(dpa)

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