Kochplatte mit Ceranfeld wird gereinigt.
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Welche drei Hausmittel gegen Eingebranntes auf dem Ceranfeld helfen, erfahren Sie im Beitrag. (Symbolbild)

Haushalt

Schluss mit eingebrannten Essensresten – mit diesen Hausmitteln zur Reinigung des Ceranfeldes

Hausmittel sind vielseitig einsetzbar. Gerade bei der Reinigung im Haushalt. Kein Wunder also, dass sie auch für das Ceranfeld angewendet werden können.

In der Küche gibt es immer einiges zu tun. Die Spülmaschine platzsparend einräumen, den Backofen oder auch den Kühlschrank reinigen. Diese und weitere Aufgaben stehen immer ganz oben auf dem Putzplan. Erledigt werden wie, wie die meisten anderen Haushaltsdinge oftmals nur widerwillig. Dazu zählt wohl vermutlich auch die Reinigung des Ceranfeldes. Doch auch hier können die gängigsten Hausmittel wahre Wunder wirken.

Ceranfeld reinigen mit Backpulver

Egal ob es um die Reinigung von Wildleder geht, die weißen Sneaker wieder hell erstrahlen sollen oder andere Flecken beseitigt werden müssen: Backpulver ist mittlerweile als ein Zaubermittel bekannt. Kein Wunder also, dass es auch in der Küche ein treuer Reinigungs-Helfer ist. Um das Ceranfeld mit Backpulver zu reinigen, mischen Sie es am besten mit etwas Wasser zu einer Paste. Diese wird dann auf die Kochplatte aufgetragen, wo es für mindestens eine Stunde einwirken sollte. Anschließend wird das Backpulver-Wasser-Gemisch mit einem Lappen und klarem Wasser abgenommen. Wischen Sie erneut über das Ceranfeld, bis alle Reste der Paste vollständig entfernt sind.

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Ceranfeld reinigen mit Zitronensaft

Und auch Zitronensaft kann vielseitig eingesetzt werden. So ist es auch im Garten als natürlicher Unkrautvernichter bekannt. Im Haus selbst wirkt die Zitronensäure, um den hellen Teppich von Flecken und Verschmutzungen zu reinigen. Aber eben auch, um die eingebrannten Essensreste auf dem Glaskeramik-Kochfeld zu beseitigen. Dazu geben Sie den Zitronensaft auf die Kochplatte und lassen es kurz einwirken. Dadurch werden die Verkrustungen aufgeweicht und sind somit leichter zu entfernen. Zudem wirkt die Säure gegen Kalkflecken auf dem Glaskeramik-Kochfeld. Nachdem Sie den Saft wieder abgewischt haben, sollten nochmals mit klarem Wasser darüber gewischt werden. Anschließend nicht vergessen, die Platte trocken zu wischen, damit sich keine neuen Flecken bilden können.

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Ceranfeld reinigen mit Natron

Ein weiteres Wundermittel ist Natron. Zum einen lässt sich damit der verstopfte Abfluss im Nu befreien, zum anderen hat aber auch der hartnäckige Schmutz auf dem Ceranfeld keine Chance. Mischen Sie das Pulver mit etwas Wasser zu einer Paste zusammen. Diese wird dann mit einem feuchten Lappen oder mit einem Küchenschwamm auf das Ceranfeld gegeben. Lassen Sie die Paste für wenigstens eine Stunde einwirken. Sollten Sie Verschmutzungen aber hartnäckiger sein, kann das Gemisch auch länger einwirken. Anschlißend mit einem feuchten Lappen wieder abnehmen und mit klarem Wasser nochmal darüber wischen. (swa)

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Kühlschrank und Kühltruhe reinigen

Je dicker die Eisschicht, desto höher ist der Energieverbrauch des Tiefkühlschranks. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Je dicker die Eisschicht, desto höher ist der Energieverbrauch des Tiefkühlschranks. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Zum Eis entfernen kein Messer verwenden, sondern allerhöchstens einen Holzlöffel. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Zum Eis entfernen kein Messer verwenden, sondern allerhöchstens einen Holzlöffel. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Dr. Bernd Glassl arbeitet als Leiter im Bereich Haushaltspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW). Foto: Gerhard Hirsch/IKW/dpa-tmn
Dr. Bernd Glassl arbeitet als Leiter im Bereich Haushaltspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW). Foto: Gerhard Hirsch/IKW/dpa-tmn © Gerhard Hirsch
Die Gummidichtung an der Kühlschranktür ist ein beliebter Platz für Bakterien und Keime - besser öfters mit Spüli-Lösung oder verdünntem Hygienereiniger abwischen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Die Gummidichtung an der Kühlschranktür ist ein beliebter Platz für Bakterien und Keime - besser öfters mit Spüli-Lösung oder verdünntem Hygienereiniger abwischen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Wenn etwas ausläuft, besser den Schmutz umgehend entfernen, damit sich keine schädlichen Bakterien oder Schimmelpilze ansiedeln. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wenn etwas ausläuft, besser den Schmutz umgehend entfernen, damit sich keine schädlichen Bakterien oder Schimmelpilze ansiedeln. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Claudia Oberascher ist Projektleiterin der Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Foto: BDEW/dpa-tmn
Claudia Oberascher ist Projektleiterin der Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Foto: BDEW/dpa-tmn © BDEW

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