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Gemüsepflanzen, die jetzt noch auf der Fensterbank heranwachsen, dürfen bald nach draußen. Foto: Franziska Gabbert

Jetzt wichtig

Kleine Gemüsepflanzen an die Sonne gewöhnen

Viele Gemüsepflanzen stehen derzeit noch drinnen auf der Fensterbank - bald gehören sie aber ins Freie. Damit sie die kühleren Temperaturen überstehen, sollte man sie langsam an ihr Outdoor-Dasein gewöhnen.

Offenburg (dpa/tmn) - Die selbst gezogenen Gemüsepflanzen von der Fensterbank dürfen bald in den Gartenboden gesetzt werden. Vorher sollte man sie aber zeitweise schon mal ins Freie stellen.

Denn die kleinen Pflanzen müssen sich an die intensive Sonneneinstrahlung wie auch an die im Vergleich zu drinnen kühleren Temperaturen gewöhnen, erläutern die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten". Daher kommen die Pflanzen am besten nun an einen schattigen, geschützten Platz im Freien und werden jeden Tag ein Stück weiter in die Sonne geschoben.

Die Gemüsepflanzen werden erst nach Ende der Frostgefahr in Deutschland in den Boden gesetzt, da sie sonst Gefahr laufen, zu erfrieren. Nächtliche Spätfröste können je nach Witterung noch bis Mitte Mai drohen. Stellt man die Sämlinge bis dahin zum Abhärten noch in ihren Anzuchttöpfen ins Freie, können sie bei entsprechenden Frostwarnungen schnell ins Haus geholt werden.

Tweet der Zeitschrift "Mein schöner Garten"

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