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Die Kletterrose mag einen sonnigen Standort mit nährstoffreichem Boden - und sie verträgt Partner im Beet und am Klettergerüst. Foto: Franziska Gabbert

Gemeinsam im Beet

Kletterrose und Klematis vertragen sich gut

Mit Kletterpflanzen lassen sich Wände und Zäune im Garten wunderbar verschönern. Wer verschiedene Pflanzen einsetzen möchte, kann es mit Kletterrose und Klematis probieren. Wie man sie am besten kombiniert:

Bad Honnef (dpa/tmn) - Für die Kletterrose ist die Klematis ein guter Begleiter im Beet. Beide Pflanzen vertragen sich, wenn sie gemeinsam eine Wand oder ein Gerüst beranken.

Beide bevorzugen einen sonnigen Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden, erläutert der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL). Aus gestalterischer Sicht wirkt eine Kombination aus unterschiedlichen Blütenfarben spannend - zum Beispiel das Rot der Rosen zu lila- oder pinkfarbenen Varianten der Klematisblüten.

Allerdings sollte die Klematis erst folgen, wenn die Rose bereits mindestens 1,60 Meter hochgewachsen ist. Dann können beide Pflanzen gut zur Geltung kommen. Kombinieren sollte man Klematis jedoch nur mit Kletterrosen und nicht mit den Rambler-Rosen. Diese wachsen zu kompakt, weshalb die Klematis nicht ausreichend Platz erhalten würde.

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