Kosmetikprodukte: Es muss nicht eine Serie sein

Die Kosmetikhersteller bündeln ihre Produkte gerne in einer Serie. Aber heißt das, dass man auch Produkte aus einer Serie kaufen sollte, weil diese aufeinander abgestimmt sind? Visagist René Koch aus Berlin hält das für unnötig. „Entscheidend sind ja die Inhaltsstoffe”, sagt er.

Die Kosmetikhersteller bündeln ihre Produkte gerne in einer Serie. Aber heißt das, dass man auch Produkte aus einer Serie kaufen sollte, weil diese aufeinander abgestimmt sind? Visagist René Koch aus Berlin hält das für unnötig. „Entscheidend sind ja die Inhaltsstoffe”, sagt er.

Diese müsse man darauf prüfen, ob sie zum eigenen Hauttyp passen. Aber dafür müssen die einzelnen Produkte nicht aus der gleichen Serie stammen. So könne man ruhig eine Tagescreme von einer preiswerteren Marke wählen und dazu eine etwas teurere Nachtcreme kombinieren, gibt Koch ein Beispiel.

Generell gelte: Die Tagescreme sollte nicht zu fettig sein, weil der Feinstaub auf gefetteter Haut kleben bleibt. Besser für tagsüber sei eine Creme mit viel Feuchtigkeit, die in die Haut einzieht.

(dpa)

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