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Kohlensäurehaltiges Wasser abgefüllt in Glasflaschen ist im Vergleich zu stillem Wasser aus Plastikflaschen deutlich länger haltbar.

Mineralwasser in Glasflaschen hält länger

Wasser mit Kohlensäure hält sich länger als stilles Wasser. Denn die Zugabe von Kohlensäure hemmt das Keimwachstum.

Wasser mit Kohlensäure hält sich länger als stilles Wasser. Denn die Zugabe von Kohlensäure hemmt das Keimwachstum.

Allerdings hängt die Haltbarkeit von Sprudelwasser davon ab, worin es abgefüllt wird. In Glasflaschen hält es meist länger als in PET-Flaschen. Denn kohlensäurehaltiges Wasser kann in PET-Flaschen einen Teil seiner Kohlensäure verlieren, und Sauerstoff dringt leichter ein. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) für Sprudelwasser in PET-Flaschen ist daher oft sogar kürzer als für stilles Mineralwasser. In der Regel ist dabei ein Zeitraum von ein bis zwei Jahren angegeben.

(dpa)

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