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Gut für die Psyche im Alter: Einfach mal mit den Enkeln spielen.

Möglichst früh einen altersgemischten Freundeskreis aufbauen

In der dunklen Jahreszeit fällt es besonders auf: Was tun mit den endlos langen Tagen, wenn fast alle Freunde verstorben sind? Dieses Problem ereilt früher oder später viele alte Menschen.

In der dunklen Jahreszeit fällt es besonders auf: Was tun mit den endlos langen Tagen, wenn fast alle Freunde verstorben sind? Dieses Problem ereilt früher oder später viele alte Menschen.

Dagegen hilft eigentlich nur Vorbeugen, sagt Psychologin Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). „Wer einen Freundeskreis hauptsächlich aus gleichaltrigen und älteren Menschen hat, bleibt häufig irgendwann übrig.” Deswegen sollte man sich schon früh um Kontakt zu jüngeren Menschen bemühen. Das können die eigenen Enkel sein, mit denen man am besten schon in jungen Jahren regelmäßig etwas unternimmt.

Das kann aber auch ein Verein sein, in dem man sich engagiert, solange die eigene Fitness es zulässt. „Idealerweise sind ältere Menschen gut eingebunden in gemischte Gruppen”, sagt Sowinski. Das hält nicht nur jung, sondern schützt im hohen Alter auch vor Einsamkeit.

(dpa)

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