Zu sehen sind kleine Narzissen, deren Blütenköpfe noch geschlossen sind. Sie wachsen in einem Blumenbeet (Symbolbild).
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Diese Narzissen stehen kurz vor ihrer Blüte. Doch nicht alle schaffen es so weit (Symbolbild).

Der Teufel liegt im Detail

Narzissen richtig pflegen: Deswegen erblühen sie manchmal nicht

Narzissen gehören zu den beliebtesten Frühblühern. Doch auch bei korrekter Pflanzung lässt sich die Blüte manchmal Zeit. Teils müssen Gartenfreund die Pflege anpassen.

Berlin – Die gelben Blüten der Narzisse sind ein ersehnter Frühlingsbote im Vorfrühling. Liebevoll pflanzen Gartenfreunde die Zwiebelblume ins Beet oder in Kübel auf den Balkon und hoffen auf ihr gelbes Wunder. Doch manchmal bleibt die Narzissenblüte aus. Das kann verschiedene Ursachen haben*, wie 24garten.de* berichtet.

Bei einer Pflanzung im Frühjahr in Blumenkästen von bereits vorgezogenen Narzissen kann es teilweise zu Frostschäden kommen. Narzissen sind zwar hart im nehmen, wenn es um kalte Temperaturen geht, doch guckt ihre Zwiebel zu weit aus der Erde heraus, schadet das der Pflanze und sie kann eingehen. Zudem lassen sich Narzissen entweder als Zwiebel im Herbst in die Erde setzen oder als vorgezogene Pflanze im Frühjahr. Wer im Frühjahr versucht, eine Zwiebel zu einer blühenden Narzisse zu ziehen, wird keinen Erfolg haben. Die Blumenzwiebeln brauchen den Winter, um richtig einzuwurzeln und ein entsprechend tiefes Pflanzloch, um vor Kälte geschützt zu sein. Zwiebeln, die erst im Frühjahr in die Erde kommen, bleibt nicht genug Zeit zum Austreiben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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