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Rosen pflegen im Herbst: Rindenmulch vertragen die Pflanzen nicht

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Eine Frau sitzt auf einem Berg Rindenmulch
Rindenmulch macht Rosen anfälliger für Krankheiten wie Sternrußtau. © Panthermedia/Imago

Im Herbst wird im Garten aufgeräumt und an Winterschutz gedacht. Das Mulchen der Rosen ist eine gute Idee, doch Rindenmulch kann viel Schaden anrichten.

Manche Rosen zeigen zur großen Freude ihrer Besitzer noch im Spätsommer ihre Blüten her. Doch mit der kalten Jahreszeit sollte auch die schönste Rose zur Ruhe kommen. Damit sie den Winter gut übersteht, kann man ihr behilflich sein, indem man den Boden mulcht – auf den Einsatz von Rinden sollte man dabei aber unbedingt verzichten.
Wieso Sie keinen Rindenmulch für Rosen verwenden sollten und was die Alternativen sind, weiß 24garten.de.

Wenn Sie im Gartencenter die Bezeichnung „Rosenmulch“ lesen, sollten Sie einen genauen Blick darauf werfen, denn in den meisten Fällen handelt es sich dabei um Rindenmulch. Dieser wird normalerweise verwendet, um Unkraut zu unterdrücken und sieht recht schick aus. Doch wie der Rosenhof Schultheis erläutert, behindern die Rinden die Bodenbelüftung, es kommt zu einem Sauerstoffmangel und es werden für die Rose schädliche Stoffe wie Ammoniak freigesetzt.

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