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Rückschritte auf dem Weg zur Erfüllung von Zielen und Vorsätzen sind ganz normal. Wichtig ist es am Ball zu bleiben.

Rückschritte sind bei neuen Zielen erlaubt

Veränderungen kosten Mühe und Kraft. Nach Erkenntnissen der Hirnforschung muss man Dinge 60- bis 100-mal wiederholen, bis das Gehirn Handlungen als vertraut empfindet. Deshalb sollte man nicht vorschnell aufgeben.

Veränderungen kosten Mühe und Kraft. Nach Erkenntnissen der Hirnforschung muss man Dinge 60- bis 100-mal wiederholen, bis das Gehirn Handlungen als vertraut empfindet. Deshalb sollte man nicht vorschnell aufgeben.

Außerdem müssen Ziele präzise definiert werden, zum Beispiel: jede Woche zwei Stunden ehrenamtlich arbeiten. Oder: im ersten Quartal drei Wochenenden für Weiterbildungen blocken, heißt es in der Zeitschrift „Emotion” (Ausgabe 02/2018).

Völlig klar dabei: Rückschritte sind normal und gehören zu einem Veränderungsprozess dazu. Um Strategien zu finden, die zu einem passen, lohnt es, sich das anzuschauen, was einem schon gut gelingt: Wieso schafft man es ohne Mühe, zweimal die Woche zum Pilates-Training zu gehen? Vielleicht, weil man sich immer mit einer Freundin verabredet. Solche Tricks lassen sich dann auch auf andere Bereiche übertragen.

(dpa)

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