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Bei der untergärigen Brauart sinkt die Hefe auf den Boden des Gärkessels. Etwa 85% aller Biere werden auf diese Art gebraut. Helles und Pils zählen auch dazu.

Das sind die Unterschiede bei Bier

Bier ist nicht gleich Bier. Aber was genau ist der Unterschied zwischen obergärigem und untergärigem Bier? Zu den obergärigen gehören beispielsweise Kölsch, Alt und Weißbier.

Bier ist nicht gleich Bier. Aber was genau ist der Unterschied zwischen obergärigem und untergärigem Bier? Zu den obergärigen gehören beispielsweise Kölsch, Alt und Weißbier.

Obergärige Hefen benötigen für die Umwandlung von Zucker zu Alkohol eine Temperatur zwischen 15 und 20 Grad. Dabei steigt die Hefe an die Oberfläche und kann später abgeschöpft werden, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern.

Untergäriges Bier wurde traditionell in Regionen mit strengen Wintern wie Bayern oder Baden-Württemberg gebraut. Untergärige Hefen brauchen Temperaturen zwischen 4 und 9 Grad. Nach der Gärung sinkt die Hefe auf den Boden des Gärkessels. Heute sind etwa 85 Prozent aller Biere untergärig. Dazu zählen Helles, Märzen oder Pils.

(dpa)

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