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Der deutsche Hausärzteverband empfiehlt gesunden Menschen ab 65 Jahren, alle zwei Jahre bei einer Gesundheits- und Krebsvorsorge mitzumachen.

Wie oft sollten Senioren zum Hausarzt gehen?

Mit zunehmendem Alter treten mitunter auch vermehrt Wehwehchen auf. Mancher Mensch fragt sich dann, ob er nun häufiger zum Arzt muss, um Krankheiten rechtzeitig zu erkennen.

Mit zunehmendem Alter treten mitunter auch vermehrt Wehwehchen auf. Mancher Mensch fragt sich dann, ob er nun häufiger zum Arzt muss, um Krankheiten rechtzeitig zu erkennen.

Entscheidend für eine Antwort darauf ist aber nicht das Alter, sondern wie fit ein Patient ist. „Es gibt inzwischen viele 70-Jährige, die noch jeden Tag auf dem Tennisplatz stehen”, sagt Vincent Jörres, Sprecher des Deutschen Hausärzteverbandes. Er empfiehlt gesunden Menschen ab 65 Jahren alle zwei Jahre an der Gesundheits- und Krebsvorsorge teilzunehmen. Dazu gehöre zum Beispiel auch ein Hautkrebs-Screening.

Die Zusammensetzung einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge verändere sich aber durchaus mit fortschreitendem Alter, sagt Jörres. So sei beispielsweise eine Früherkennung von Hirnleistungsstörungen und Gangstörungen sinnvoll. Auch die Funktion von Leber und Niere sollte von Zeit zu Zeit überprüft werden. Ansprechpartner für Check-ups ist der Hausarzt. Findet er Unregelmäßigkeiten, kann er an einen Facharzt überweisen.

(dpa)

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