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Klimawandel verursacht Baumsterben – passen Sie Ihren Garten entsprechend an

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Die Sommer werden immer heißer und trockener, was Waldsterben begünstigt. In Ihrem Garten können Sie entgegenwirken, indem Sie die richtigen Pflanzen wählen.

Laut einer aktuellen Studie der Universität Freiburg ist für das Waldsterben im Schwarzwald weniger Niederschlag verantwortlich. Zu heiße und trockene Sommer – kurzum, der vom Menschen gemachte Klimawandel – seien der Hauptgrund dafür, dass Rotfichten innerhalb der letzten 68 Jahre austrocknen und absterben. Aber auch der Borkenkäfer spielt laut der Studie eine Rolle. Was bedeuten die Ergebnisse für Ihren Garten?

Die richtigen Pflanzen für Ihren Garten

Abgestorbene Bäume
Einer Studie zufolge ist der Klimawandel für das Baumsterben verantwortlich. © Sven-Erik Arndt/Imago

Bereits angeschlagene und ausgetrocknete Bäume sind besonders anfällig für einen Borkenkäferbefall, da der Schädling leichtes Spiel hat, sich durch die Rinde zu fressen, wie die Tagesschau berichtet.

Ihren Garten können Sie vor der Hitze schützen, indem Sie richtig gießen, den Boden vorbereiten, Regenwasser sammeln, aber auch vor allem dadurch, dass Sie die richtigen hitzeresistenten Pflanzen auswählen.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Es gibt viele Pflanzen, die Hitze und Trockenheit gut vertragen und daher eine gute Wahl für einen Garten in Regionen mit solchen Bedingungen sind. Hier sind einige Beispiele für Hitze- und Trockenheitstolerante Pflanzen:

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Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Joana Lück sorgfältig überprüft.

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