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Wenn Insekten die Trauben als Nahrungsquelle nutzen, fressen sie häufig die Schale der Früchte an. Das Problem daran ist: Die Trauben faulen und verderben schnell. Foto: Andreas Arnold

Tipps für Weingärtner

Trauben mit Netzen vor Fressschäden schützen

Wer Wein im Garten hat, der muss im Sommer oft mit ansehen, wie Insekten über die Trauben herfallen. Davor lassen sich die Früchte aber ganz einfach schützen.

Neustadt (dpa/tmn) - Sie sind saftig, prall, und das Fruchtfleisch ist meist süß: Trauben schmecken auch Insekten gut. Wer die Früchte vor Schäden schützen will, kann Netze aufspannen.

Oft ist es aber schwierig, die gesamte Hausrebe oder das Spalier mit einem Netz zu bedecken. Deshalb rät die Gartenakademie Rheinland-Pfalz, die gesamte Weintraube in einzelne Organzabeutel zu stecken.

Denn wenn beispielsweise Wespen, Bienen, Schmeißfliegen oder Maden der Kirschessigfliege die Trauben als Nahrungsquelle nutzen, fressen sie häufig die Schale der Früchte an. Das Problem daran ist: Die Trauben faulen dadurch schnell und verderben letztlich.

Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Tipp zu Trauben

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