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Im Winter gibt es beim Fensterputzen einiges zu beachten.

So werden im Winter die Fenster geputzt

Manchmal ist Fensterputzen auch im Winter unvermeidlich - zum Beispiel wenn Vogelkot die Scheiben verschmutzt. Wer dann nicht reinigt, riskiert, dass Glas und Rahmen durch ätzende Stoffe beschädigt werden.

Manchmal ist Fensterputzen auch im Winter unvermeidlich - zum Beispiel wenn Vogelkot die Scheiben verschmutzt. Wer dann nicht reinigt, riskiert, dass Glas und Rahmen durch ätzende Stoffe beschädigt werden.

Auch wenn tagsüber Plusgrade herrschen, sollten Rahmen und Dichtung dann allerdings gründlich getrocknet werden, rät Ulrich Tschorn vom Verband Fenster + Fassade. Sonst können Schäden entstehen, wenn es nachts friert. Im schlimmsten Fall kleben Rahmen und Dichtung dann zusammen.

Im Winter sollte man außerdem die Dichtung der Fenster mit Pflegemittel einschmieren. Grundsätzlich rät Tschorn: „Bei kalten Temperaturen unter Null sollte man die Fenster besser gar nicht von außen putzen.” Selbst wenn das Putzwasser warm ist, kühlt es bei Minusgraden schnell wieder ab und kann auf den Scheiben vereisen.

(dpa)

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